Individuum | CD
CD DAS EINEMakanaBeatRecords/Soulfood 2004
16 Songs - Digipack

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Videoproduktion: Martin Müncheberg; Clipstore; www.africandance.de



01 Karneval 03:29 {Lyrik}

Jeder, der meint, das Leben ist schlecht
Muß wissen, daß es so nicht stimmt
Daß das Leben immer wieder wunderbar ist
Man muß es leben
Jeder, der meint, daß er allein ist, ist schlecht dran
Er muß wissen, daß es so nicht stimmt
Daß du im Leben nie allein bist
Es gibt immer jemand

Ei, nicht traurig sein
Denn das Leben ist ein Karneval
Es ist leichter, singend zu sein
Ei, du darfst nicht wein'
Denn das Leben ist ein Karneval
Singend geht der Kummer vorbei

Jeder, der denkt, das Leben ist grausam
Muß wissen, daß es so nicht stimmt
Daß es manchmal schlechte Momente gibt
Alles geht vorbei
Jeder, der denkt, das Leben wird sich ändern
Muß wissen, daß es so nicht stimmt
Daß man auch bei schlechtem Wetter frohen Mutes sein kann
Alles ändert sich

Karneval - es ist zum lachen
Karneval - und zum heulen
Karneval - zum genießen
Und singend leben
Karneval - es ist zum tanzen
Karneval - zum verlieben
Karneval - ja, ihr Leute
Singend leben

Alle, die nur kritisieren - Raus!
Alle, die sich nur verkaufen - Raus!
Alle, die uns unterdrücken - Raus!
Alle, die uns kontrollieren - Raus!
Alle, die sich nur beschweren - Raus!
Alle die, die uns beklauen - Raus!
Alle die, die Waffen tragen - Raus
Alle die, die Kriege führen - Raus


02 Reagieren 03:46 {Lyrik}

Wenn ich mir Geschichte anseh'
Scheint es so, als tut jeder jedem weh
Weil die Ursache eine Wirkung hat
Und die Wirkung wieder zur Ursache macht
Man versucht, das Böse mit Bösem zu besiegen
Wetteifert um das Gute in bösen Kriegen
Kein Wunder, dass es sich nicht verträgt
Wenn man immer wieder in die gleiche Kerbe schlägt

Reagieren auf die gleiche Weise
Führt doch immer wieder in die gleiche Scheiße
Es ist Zeit, den Spieß einmal umzudrehen
Und mit gutem Beispiel voranzugehen
Das muß doch gehen
Das muß doch irgendwie gehen

Die Kultur legt die Fährte
Reagiere eineindeutig und mit Härte
Alles, was ich an mir nicht lieb'
Ich dem Nächsten in die Schuhe schieb
Gib' mir Argumente und ich folge dir blind
Weil wir nun mal Herdentiere sind
Erst wenn der Vorteil sich ins Gegenteil verkehrt
Merken wir zu spät, hier läuft was verkehrt

Bald werden sie wieder ein Opfer fordern
Um es selber nicht zu bringen
Und mit der Hand auf dem Herz und starrem Blick
Die Nationalhymne singen


03 Immer mehr 03:25 {Lyrik}

Jedem das Seine und mir ganz alleine
Und willst du's nicht glauben, dann bist du alleine
Immer mehr, immer mehr, und immer zu spät
Nur der Stärkere Überlebt
Ein System, das deshalb funktioniert
Weil es den Mensch zum Arschloch animiert
Und nur das Geld eine Wahrheit hat
Ich habe diesen Blödsinn satt

Die Eltern haben es vorgelebt
Es geht so lange, bis es nicht mehr geht
Wirtschaftskrise, Krankheit, Tod
Der Sensemann lächelt: Du Idiot
Hast dein ganzes Leben nur gespart
Dich mit deinem Geld gepaart
Das kann ich Dir leider nicht vergeben
Du hast nur dieses eine Leben

Immer mehr, Immer mehr, immer mehr
Taschen voll und die Herzen leer
FÜll' dein rosa Schwein
Und am Ende schlag' es ein
Und wieder reicht es nicht
Hält doch nicht, was es verspricht
Du hast dir so viel Mühe gegeben
Ein ganzes Menschenleben...
Leben... Menschenleben!

Eine Logik, die sich selbst vertritt
Alle wissen bescheid, alle machen mit
Schlucken, kauen, konsumieren
So langsam seinen Kopf verlieren
Das ist Methode, das ist System
Das ist letztendlich mein Problem
Ich will nicht nur das Opfer sein
Zeig' mir, ich bin nicht allein

Immer mehr, immer mehr, immer mehr Taschen voll und die Herzen leer Füll' dein rosa Schwein Soll das das Leben sein Vielleicht ist weniger auch mehr Dann ist man nicht so schwer Und kann viel besser tanzen Also scheiß' auf die Finanzen


04 Individuum 04:51 {Lyrik}

Kaum geboren, Schreien abgewöhnt
Ab in die Schule - richtig denken
Dort lernte er, besser zu sein
Ich bin Einer von Vielen, ich bin ich allein
Man brachte ihm bei, was man so zum Leben braucht
Dass man besser an sich selber glaubt
Das Maß aller Dinge
Wisst ihr, wovon ich singe

Individuum - selbst ist der Mann
Individuum - der alles kann
Individuum - und auch die Frau
Individuum - stellt sich zur Schau
Individuum - Einer von Vielen
Individuum - mit gleichen Zielen
Individuum - im Allgemeinen
Individuum - so allein

Später auf dem Schulhof kam es darauf an
Von welcher Marke hast du die Hosen an
Wichtig ist das Etikett
Dann finden dich auch alle andern nett
Und ist jemand anders, rebelliert der Klassengeist
Weil das Individuum sich in die Hosen scheißt
Von Selbstliebe trunken, dem Trend auf der Spur
Das ist das Leitbild der Kultur

Wie ein Korkfloß auf weitem Meer Verschaukelt es mich hin und her Jeder segelt auf seinem Trip Und kommt schon lange nicht mehr mit Da ist die Sehnsucht, die das Ganze sucht Und immer wieder selbst versucht Das Maß aller Dinge Wisst ihr, wovon ich singe


05 Freundin 03:47 {Lyrik}

Im Radio singt ein Mann
Wie glücklich Liebe machen kann
Das Herz macht bum bum klick
Dann ist es passiert und es gibt kein Zurück
Deine Augen, deine Lippen, deine Figur
Zieht mich magisch an und ich frage mich nur
Könnte es meinen, was ich meine
Bist du von allen Frauen die Eine Bist du?

Bis du meine Freundin, bist du meine Freundin
Meine Freundin, bist du meine Freundin

Mag deine Sternstunden
Mag ich deine Traurigkeit auch
Lieb' ich dich mehr
Als ich dich brauch
Es ist nicht leicht, der Rolle
Zu entkommen
Doch wenn du loslässt
Wirst du mitgenommen

Es gibt viele hübsche Frauen, eh das ist doch klar
Aber bist du die Eine, die für mich bestimmt war
Auf die Gefahr hin, dass du es kitschig findest
Ist es das Herz, das uns verbindet

Im Radio singt ein Mann
Wie traurig Liebe machen kann
Das Herz macht bum bum klack
Ist das der letzte Akt
Passt der Deckel doch nicht auf den Topf
War das alles nur im Kopf
Was ist das für ein Film
Ist das Hollywoodklimbim


06 Fisch 05:31 {Lyrik}

Ich bin ein Fisch, der durch die Welten taucht
Und gelegentlich erwartet
Ich mache Blasen, wenn ihr Fragen stellt
Dann tauch' ich einfach ab in meine Tiefenwelt
Folge mir
Und lass dich gehen
Erst wenn du abtauchst
Wirst du es verstehen

Spürst Du jetzt, wie es dich verdrängt
Frage dich, woran dein Leben hängt

An der Oberfläche
Im Licht der Eitelkeit
Beschauliche
Betriebsamkeit
Doch wenn die Welle kommt
Zieht dich hinab
Dann strampelst du
Und die Luft wird knapp

Jetzt hast du losgelassen
Ergibst dich dem Fluss
Spürst du, wie leicht es ist
Wenn man nicht mehr muss
Folge mir
Und lass dich gehen
Alles hat ein Ende
Und wird neu entstehen


07 Masturbation in der Sonne 04:30 {Lyrik}

Masturbation in der Sonne, was für eine Wonne
Wie geil ist das denn
Masturbation in der Sonne, was für eine Wonne
Wie geil ist das denn

Ich lege selber Hand an mich und spüre dabei keine Pflicht
Lass' den Hormonen freien Lauf, ich nehm' auch euren Spott in Kauf
Ich muss nicht mal alleine sein, nein, ich tue es am liebsten im Freien
Gefalle mir als Bürgerschreck, wenn ich mir danach die Finger leck'

Ich mach's mir selbst, das tut nicht weh
Ich mach's mir selbst und tue dabei keinem weh
Ich mach's mir selbst, das tut nicht weh
Ich mach's mir selbst und tue dabei keinem weh

All' die Individuumsen würden sich am liebsten selber bumsen
Die finden sich so geil, gehen mit sich selber steil
Keine Eifersüchteleien, kein Schwitzen und kein Schreien
Autosexuell - well!

Single Single Single Single Single
Single Single Single Single Single
Single Single Single Single Single
Ja ja ja

Masturbation in der Sonne, was für eine Wonne
Wie geil ist das denn
Masturbation in der Sonne, was für eine Wonne
Wie geil ist das denn

Ich mach's mir selbst...
Und tu' dabei keinem weh
Er macht's sich selbst...
Und tut dabei keinem weh
Sie macht's sich selbst...
Und tut dabei keinem weh
Wir machen's uns selbst ...
Und tun dabei keinem weh


08 Was soll es bedeuten 03:48 {Lyrik}

Der Moment ist nur ein Klingelzeichen
Für ein bisschen Glück muss das reichen
Hauptsache, der Standard stimmt
Strebe weiter, denn die Zeit verrinnt

Im Tatendrang verbissen, wieder in der Schleife
Sammelt sich das Wissen, erwartet Lebensreife
Doch die Gewohnheit spinnt ihr Netz
In dem es dich dann zappeln lässt

Was soll es bedeuten, wo führt es hin
Ist es lebenswichtig, ist das der letzte Sinn
Ich glaub', ich spinn'

Wenn Eitelkeit sich die Lippen leckt
Eifer sucht ein neues Objekt
Schneller, besser, höher, weiter
Und wenn er fällt, dann schreit er

Dies begehren und das bekommen
Enttäuschung, der wir nie entkommen
Weil der Kopf schon wieder schneller war
Nur das Herz schlägt offenbar

Was soll ich bedeuten ...

Wie ein Boxer, der in den Seilen hängt
Siysyphos die weiße Fahne schwenkt
Bist du oben angekommen
Ist es schon wieder zerronnen

Was soll es bedeuten ...


09 Schmetterlinge 02:09 {Lyrik}

Das ist das Lied, das ich schon immer singen wollte
Das mir schon so lange auf der Zunge liegt
Das ganz ohne nachzudenken
Aus dem Zufall sich ergibt

Ich lieg im Gras und schau in die Luft
Und atme Frühlingsduft
Ein Ameise krabbelt mir in's Ohr
Kinder spielen Fusball - Tor!

Mit Schmetterlingen im Haar
Lieg' ich da und fang' an zu lachen
Ðber zu viel Absicht
In all' den Dingen, die wir machen
Gerade das macht es so schwer
Weil das Glück sich nicht einfangen lässt
Wie eine schwebende Feder
Kommt es zu Dir, wenn du es nur kommen lässt

Mit Schmetterlingen im Haar ist mir alles egal


10 Alles für die Liebe 03:59 {Lyrik}

Wir lachen uns Verzeihung
Enttäuschen jeden Feind
Wir sind das Gute
Das sich mit dem Bösen vereint

Nach dem letzten Sinn
Die Antwort auf die Frage
Wofür wir eigentlich geboren sind

Alles für die Liebe
Sie ist das Einzige, das zählt
Alles für die Liebe
Sie ist das Einzige, das fehlt

Der Weg ist das Ziel
Führt in dein Herz
Zwei Schritte zurück
Und drei vorwärts

Denk was du willst
Nehme nichts in Kauf
Beharrlichkeit ist günstig
Liebeskrieger stehen immer wieder auf

Die Antwort auf die Frage
Die Antwort auf die Frage
Nach dem letzten Sinn
Nach dem letzten Sinn
Dem letzten Sinn


11 Revolutio 04:23 {Lyrik}

Freier Markt, der Stärkere siegt
Weil es in den Genen liegt
Und die Gene lügen nicht
Nehmen Menschen in die Pflicht
Ihrem Frevel treu zu bleiben
Unter sich selbst zu leiden
Naturgesetz oder Größenwahn
Und die Logik folgt dem Plan
Sie schreiten fort und immer wieder
Metzeln sie sich wieder nieder
Fehler im Betriebssystem
So kann es doch nicht weiter gehen

Revolutio ...

Parteien bilden, Vorteile klagen
Zähne zeigen und reinschlagen
Hochentwickelte Superwaffen
Und dahinter immer noch die gleichen Affen
Gehorsam eilt Vernunft voraus
Liebe Erde, wie hältst du das aus
Ich bin einer von vielen, führe den Beweis
Dass ich auf diese Logik scheiß'

Naturgesetz oder Größenwahn
Jetzt sind wir wieder da, wo wir schon einmal waren
Später wird man sagen, sie wussten nicht, was sie taten
Hochentwickelte Primaten

Eine Menschheit, eine Dummheit
Keiner kann da was dafür
Doch ich kann das nicht mehr hören
Denn ich habe das Gefühl
Das System ist der Tyrann
Komm, wir wechseln das Programm
Das System ist der Tyrann
Komm, wir wechseln das Programm


12 Mi Vida 04:20 {Lyrik}

Mi vida es bailar
Mi vida es cantar
Mi vida es amor
Mi vida loca
Mi vida es una sonrisa
Es un beso
Mi vida qué sabrosa
Mi vida asi me gusta

Mi vida es un grande concierto
Una canción que siempre se repite
La música mi vida
Como la sal en la comida

Mi vida es dolor
Mi vida es miedo
Mi vida es hambre
No sé qué pasa
Mi vida es trabajo
Está muerta
Mi vida pasada
Asi no me gusta


13 Makana 04:11 {Lyrik}

Uns trennen Welten, uns verbindet das Sein
Freude kann so einfach sein
Wir schließen den Kreis und lassen los
Alleine so klein
Zusammen so groß

Konjo makana makana jahbuana
Eschi makana makana jahbuana
Konjo makana makana jahbuana
Eschi makana konjo makana

War es die Melodie, der verborgene Sinn
Eine Überlieferung, der ich teilhaftig bin
Ein Gebet, ein Mantra für die Harmonie
So leicht, so frei war ich noch nie


14 On the Run 03:36 {Lyrik}

Wenn ich Zeit hab und das Geld, und wenn bei uns der Regen fällt
Verrate ich die Jahreszeiten, mach' mich auf in andere Breiten-
Grade das ist das Besondere, weil ich mich dann wieder wundere
Über die pure Lust am Leben ohne Geld und eitles Streben
Überall singt Manu Chao, und der Himmel ist so blau
Und die Leute sind so bunt, und meine Füße sind so wund
Gelaufen also Pflaster kaufen und dann immer weiter geh'n
Ich kann die Sprache nicht versteh'n, nur bisschen Englisch

I'm on the run looking for the sun
Taking a ride to the sunny side
I'm on the run run run looking for th
e sun Taking a ride to the sunny side

Treff' ich andere Touristen, werf' ich mich hinter Kisten
Ich möchte nicht erkannt werden, rede lieber mit Gebärden-
Sprache ist viel interessanter und das Leben viel riskanter
Gerade das ist das Besondere, weil ich mich dann wieder wundere
Über kulinarische Raffinessen, meistens kann man nicht ermessen
Wie der Magen es verträgt. Wo ist das Klo?

Und ich renne für ein Leben, wo ich das Gute seh' in Jedem
Für die Sonne und den Mond und für das, was ungewohnt
Und ich renne immer schneller, der Horizont wird immer heller
Was ich heute nicht geseh'n, zwingt mich morgen, fortzugeh'n


15 High 05:36 {Lyrik}

Lauf, Esel, lauf, ein Tier gibt niemals auf
Trägt die Lasten ungefragt, auch wenn keiner Danke sagt
Ein anderer gibt die Sporen, wieder geht es los von vorn
Um den nächsten einzuspannen, die Freiheit rennt von dannen

Ach könnt' ich es ertragen ohne Murren, ohne Klagen
So locker und so frei, als wäre nichts dabeieiei
High Higheiei

Flieg', Vogel, flieg', es scheint, die Dummheit siegt
Du hast den Überblick, die Menschen sind verrückt
Leben auf viel zu engem Raum einen materiellen Traum
Mit Bosheit und mit List, obwohl nichts verbindlich ist

Ach könnt’ ich drüber schweben, ich würde mich erleben
So locker und so frei, einfach nur vom Leben higheiei

Schwimm', Fischlein, schwimm', zu der Quelle hin
Schwimmst du gegen den Strom, ist Klarheit der Lohn
Die Menschheit lässt sich treiben, gewöhnt sich an das Le
iden Alles stürzt den Bach hinunter, ich glaube noch an Wunder

Ach könnte ich so schwimmen, alles würde stimmen
So locker und so frei, als wäre nichts dabeieiei

Denk', Menschlein, denk', dass du das Leben lenkst
Machst Natur zum Untertan, doch noch immer tropft der Zahn
Dein Willen ist ein Reiter, gleich musst du wieder weiter
Musst machen, um zu sein, bleibst mit dir ganz allein

Ach könnt' ich drüber lachen, ich müsste nichts mehr machen
So locker und so frei, einfach nur vom Leben higheiei


16 Schluss 03:31 {Lyrik}

Warum ist die Welt im Lot, obwohl ich mich daneben fühl'
Wer backt hier das Brot, mit dem man mich bei Laune hält
Warum steckt man mir den Pfad, obwohl ich lieber suchen würd'
Wer bindet mich an's Rad, wenn ich nicht mehr weiter will

Ich bin ein breiter Strom, der lange schon im selben Bett
Dem Körper längst entflohen sich durch seinen Alltag wälzt
Jetzt ist es an der Zeit, denn Freude stirbt am Überfluss
Vom müden Trott befreit werde ich neue Wege gehen

Ja jetzt ist Schluss, genug ist zu viel
Ich lasse alles hinter mir, was vor mir lag

Nichts hält mich jetzt noch auf, ein Lächeln bringt mich auf die Spur
Und ändert meinen Lauf, das Leben fließt in neue Form
Ich komme in ein Land, in dem noch Wege offen sind
Die Richtung unbekannt, trotzdem wartet man auf mich



Aufgenommen auf Audio-Lanscape/Feilitsch und Makana-Beat-Studio Berlin
Produziert von Axel Steinhagen, Florian Hörl und MUTABOR
Gemixt von seiko.man

Axel Steinhagen (Gesang/Akkusitk-Gitarre)
Helen Bauerfeind (Violine, Chor)
Paul Schöne (Gitarre, Chor)
Frank Helfer (Schlagzeug, Chor, Rhodes)
Markus Lauer (Bass)

Gäste:
Anita Ratai (Flöte, Okarina, Chor)
Anniina Pulliainen (Klarinette)
Juliane Kissner (Saxophon, Querflöte)
Steffen Zimmer (Trompete, Flügelhorn)
Timecutter (Percussion)
Momo (Gesang (Misafer)

 
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